Workshop mit Edith Reitzl

Die Schüler:innen der 3AE hatten die Gelegenheit, an einem Workshop mit Edith Reitzl, Model und Persönlichkeitstrainerin, teilzunehmen. Der Workshop drehte sich rund um die Themen Selbstwert, Selbstbewusstsein, Business-Knigge und den ersten Eindruck.

Mit ihrer energischen Art überzeugte Edith Reitzl die Jugendlichen und vermittelte praxisnahe Tipps für ein sicheres Auftreten in Schule, Beruf und Alltag. Die Schüler:innen lernten, wie sie ihre Körpersprache gezielt einsetzen, selbstbewusst auftreten und sich professionell präsentieren können. 

Spannend waren die Tipps zum richtigen Verhalten in geschäftlichen und sozialen Situationen – von der Begrüßung bis zur Kleidungsetikette.

Der Workshop bot zahlreiche Anregungen für ein selbstsicheres und authentisches Auftreten. Ein herzliches Dankeschön an Edith Reitzl.

GENERALI FUTURE AGENT CHALLENGE

Am 3. und 5. März wurden in den 4. Jahrgängen zwei Versicherungsworkshops durchgeführt. Drei Praktiker:innen der Generali Versicherungs AG (Frau Brigitte Krammer, Vertriebscoach, Herr Stefan Fritz, selbstständiger Versicherungsagent und Absolvent unserer Schule sowie Herr Chris Kreibich, IT & Digitalisierung) gaben wertvolle Einblicke in das Versicherungswesen. 

Danach konnte man bei der Future Agent Challenge spielerisch sein Wissen testen. Es wurden Tablets ausgeteilt und in Gruppen durften die Schülerinnen und Schüler die unterschiedlichsten Versicherungen für ihre Objekte abschließen. Anschließend wurden Schäden simuliert und es wurde abgeklärt, ob diese durch Versicherungen gedeckt waren. Das Team, das finanziell am besten abschnitt, wurde mit kleinen Geschenken belohnt. 

Während der Challenge wurden die Schadensfälle diskutiert und auftretende Fragen ausführlich beantwortet. Wir bedanken uns bei den Vortragenden für ihre Flexibilität, die vielen interessanten Erfahrungsberichte und die praxisgerechte Aufbereitung des Themas.

Mag. Evelin Leitgeb/Mag. Evelyn Wagner

Faschingsstimmung

Einige Klassen ließen es sich nicht nehmen, sich kreativ zu verkleiden und für ausgelassene Stimmung zu sorgen. Der Unterricht wurde dadurch etwas bunter – ein wenig Faschingstimmung muss schon sein. Ein Dankeschön an alle, die mitgemacht haben – wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!

Erste-Hilfe-Kurs für Lehrkräfte

Lehrer:innen der HAK und des BORGs Althofen haben ihre Erste-Hilfe-Kenntnisse in einem Auffrischungskurs erneuert. Geleitet wurde die Schulung von Kollege Patrick Wolte, der die Teilnehmenden mit praxisnahen Übungen auf mögliche Notfälle vorbereitete. Alle paar Jahre absolvieren die Lehrkräfte diese Auffrischung, um im Ernstfall schnell und richtig handeln zu können. Denn Sicherheit und das Wohl der Schüler:innen stehen an erster Stelle. Wir sind bereit – auch wenn wir hoffen, dass wir dieses Wissen nie anwenden müssen!

16 Stunden Erste-Hilfe-Kurs am BSC Althofen

Auch heuer gab es wieder die Möglichkeit, den 16h Erste-Hilfe-Kurs für Führerschein und co am BSC zu besuchen. An zwei Samstagen standen für die 18 Schüler:innen ein wenig Theorie und vor allem viel Praxis auf dem Programm. Es wurde dabei nicht nur viel Neues über offensichtlich Unbekanntes wie Krampfanfälle gelernt, sondern auch, wie man bei alltäglichen kleinen Verletzungen am besten helfen kann.

Nachdem es aber nicht nur am Körper, sondern auch in der Psyche zu „Verletzungen“ kommen kann, wurde auch dieses Thema eingehend behandelt. Ein:e Ersthelfer:in kann nämlich auch hier einen wertvollen Beitrag dazu leisten, anderen zu helfen und Schlimmeres zu verhindern. Bei der Methode „LOOK – LISTEN – LINK“ (Hinsehen – Hinhören – Vernetzen) geht es darum, psychische Notfälle zu erkennen, ernst zu nehmen und die Person mit ihren Problemen nicht alleine zu lassen, sondern sie an Expert:innen weiterzuvermitteln.

Experimentierfreude in der 2C!

Kürzlich hat die 2C mit „Green Power“ geforscht! Durch das Mischen von Betaisodona-Lösung mit verschiedenen Antioxidanzien entstanden spannende Reaktionen und faszinierende Ergebnisse. 

So macht das Lernen Spaß! 

HAK Althofen: Erfolgreicher Abschluss der SAP-Ausbildung

Die angehenden Maturantinnen und Maturanten der HAK Althofen haben ihre vierjährige SAP-Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Diese Schulung vermittelt wertvolle Kenntnisse im ERP-System, das in vielen Unternehmen eine zentrale Rolle spielt. Dadurch verbessern sich die Karrierechancen der Absolventinnen und Absolventen erheblich.

SAP ist einer der weltweit führenden Anbieter von Unternehmenssoftware. An der HAK Althofen wurden die Module Einkauf, Vertrieb und Finanzbuchhaltung behandelt. Die Schülerinnen und Schüler konnten ihr Wissen direkt im Unterricht und in der schulinternen Übungsfirma anwenden.

Direktor Hannes Scherzer betont: „Die SAP-Ausbildung ist eine wichtige Investition in die Zukunft unserer Absolventinnen und Absolventen. Sie erwerben praxisnahe Fertigkeiten, die sie direkt im Berufsleben nutzen können.“ Die HAK Althofen setzt somit weiterhin auf innovative Lerninhalte.

Werbung der Zukunft: KI statt Handwerk?

Im Rahmen des Schwerpunkts Marketing & Kommunikation hielt Fr. Bacher-Schönfelder einen fesselnden Vortrag zum Thema „Werbung 2025 – vom Handwerk zur künstlichen Intelligenz“. 

Die Schüler:innen der 5A erhielten spannende Einblicke in die Zukunft der Werbebranche und in die Rolle von KI in der Kommunikation.

Man soll nicht alles glauben, was man sieht, hört oder liest …

Im Rahmen des Schwerpunktgegenstandes Kommunikationsmanagement und Marketing wurden die Schülerinnen und Schüler des 3. Jg. von und mit Herrn Mag. Andreas Prohart durch einen Workshop zur Medienkompetenz geleitet. Dieser Workshop ist an Schülerinnen und Schüler gerichtet, die den Umgang mit klassischen und digitalen Medien besser verstehen und reflektieren möchten. Medienkompetenz bedeutet, sich mit Medien auszukennen, diese kritisch zu hinterfragen und „Fake News“ von „Real News“ unterscheiden zu können. Zwei vertrauenswürdige Plattformen für Faktenchecks sind in Europa www.mimikama.org bzw. in Amerika www.snopes.com.
Grundsätzlich sollte man nicht alles glauben, was man im Internet sieht, hört oder liest. Vor allem in den sozialen Medien verbreiten sich Fake News sehr schnell. Mittlerweile trägt auch die Künstliche Intelligenz (KI) dazu bei, dass durch KI generierte Fotos oder Videos dem Original sehr ähneln.

Weitere inhaltliche Schwerpunkte des Workshops waren:

  • Klassische Medien im Hinblick auf Journalismus und Ethik
  • Social Media und Online-Gefahren
  • Traumjob Influencer?
  • Künstliche Intelligenz in der Praxis, z.B. ChatGPT, Adobe Firefly, Copilot und Suno.

Krankheitsbedingt war leider nur die Hälfte der KMMA-Gruppe anwesend, dennoch waren sich die Schülerinnen und Schüler einig: Die praktischen Übungen mit KI bereiteten den größten Spaß. So wurde z. B. ein KI-prompt auf https://suno.ai für einen Song geschrieben. Nach der Eingabe einiger Details (Musikstil, Instrumente, Stimme, Sprache, Stichwörter) wurde in Windeseile ein KI-generierter Song mit dem Titel „Klassenfahrt“ generiert – absolut hörenswert!

Mag. Margot Gursch

Einige Beispiele an Eigenkompositionen der KMMA Gruppe der 3ACD:



Erfolgreiches Qualitätsmanagement in der Praxis

Frau Mag. Birgit Kronig vom AMS Kärnten zeigte den Schülerinnen und Schülern der 5E, wie erfolgreiches Qualitätsmanagement in der Praxis funktioniert. Das AMS Kärnten setzte das EFQM-Modell konsequent um und wurde dafür 2024 mit dem Staatspreis Unternehmensqualität ausgezeichnet.

Nach der ersten erfolgreichen Einreichung 2021, bei der schon die Höchstzahl an 7 Sternen erreicht wurde und aufgrund der das AMS Kärnten den Sonderpreis Krisenmanagement erhalten hat, wurde weiterhin an der kontinuierlichen Verbesserung der Unternehmensqualität gearbeitet und wurden zahlreiche zusätzliche Maßnahmen umgesetzt, sodass das Ergebnis 2024 noch besser war und mit dem Staatspreis gewürdigt wurde.

Leadership und agiles Management sind wichtig, da sich die äußeren Einflüsse auf das AMS sehr schnell ändern können. Motivierte, gut ausgebildete, leistungsfähige und zufriedene Mitarbeitende sind wesentlich für die Servicequalität. Ebenso wird regelmäßig Kunden-Feedback eingeholt und genutzt. Das AMS Kärnten ist mit anderen ausgezeichneten Unternehmen wie flex oder Infineon vernetzt und lernt anhand von Benchmarking.

Weiters werden seit einigen Jahren regelmäßig Nachhaltigkeitsberichte erstellt, um auch die Maßnahmen in diesem Bereich offenzulegen.

Aufgrund der vorbildlichen Unternehmenskultur, der Nachhaltigkeit und dem ausgezeichneten Qualitätsmanagement gilt das AMS Kärnten als internationales Role-Model für ähnlich gelagerte Betriebe.

Herzlichen Dank an Frau Kronig für die interessanten Einblicke in die Umsetzung eines EFQM-Assessments!

Mag. Angelika Granitzer