Schulanmeldung ab 6. Februar
Die Schulanmeldung für das kommende Schuljahr ist ab 6. Februar täglich von 7:00 bis 15:00 Uhr möglich.
Wir freuen uns auf Anmeldungen für folgende Ausbildungszweige:
- Business-HAK
- Industrie-HAK
- Agrar-HAK
Bitte folgende Unterlagen zur Anmeldung mitbringen:
- Den ausgefüllten Anmeldebogen (Download auf unserer Homepage: https://www.hak-althofen.at/downloads/)
- Die Schulnachricht der 8. Schulstufe
- Die Geburtsurkunde
- Ein Motivationsschreiben (nur für Bewerber:innen der Industrie-HAK erforderlich) – eine Vorlage für das Motivationsschreiben findest du hier: https://www.hak-althofen.at/downloads/
Laptopübergabe an der Industrie-HAK Althofen: Investition in digitale Zukunft
Ein starkes Zeichen für Bildungskooperation und regionale Verantwortung setzten kürzlich mehrere Patenfirmen bei der offiziellen Laptopübergabe an der Industrie-HAK Althofen. Dank ihres Sponsorings können die Schüler:innen der Industrie-HAK ab sofort digital arbeiten und werden gezielt auf die Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereitet.
Bei der Übergabe waren folgende Repräsentant:innen der HAK-Partnerunternehmen vertreten: Geschäftsführerin Sylvia Falgenhauer-Schlatte (CONFIDA), Vorstand Wolfgang Landler (HIRSCH Servo), Geschäftsführer Mario Wagner (TILLY), Werksleiter Manfred Ebenberger (DONAU Chemie) sowie Marketingleiterin Manuela Monsberger und Vorstand Daniel Gradenegger (Raiffeisenbank Mittelkärnten).
Direktor Scherzer und sein Team gaben den Besucher:innen einen fundierten Einblick in das Ausbildungskonzept der Industrie-HAK. Dieses verbindet wirtschaftliche und industrielle Fachkompetenz mit konsequentem digitalen Arbeiten und einer starken Praxisorientierung.
Der Klassensprecher der 1E bedankte sich stellvertretend für alle Schüler:innen für das Sponsoring und betonte den großen Mehrwert der Laptops für den Schulalltag.
Im Laufe der fünfjährigen Ausbildung lernen die Jugendlichen ihre Patenfirmen durch Exkursionen, Job-Shadowing und Fachvorträge intensiv kennen. In der 5. Klasse entstehen zudem Diplomarbeiten in enger Zusammenarbeit mit den Unternehmen.
So erhalten die Betriebe frühzeitig Einblick in engagierte, praxisnah ausgebildete Fachkräfte – ein wichtiger Beitrag zur Fachkräftesicherung in der Region. Gleichzeitig erleben die Schüler:innen reale Anforderungen und Entwicklungen der Wirtschaft unmittelbar aus erster Hand.
Beim abschließenden offenen Austausch wurde deutlich: Die Laptopübergabe ist weit mehr als eine technische Unterstützung. Sie ist ein gemeinsames Investment in Bildung, Innovation und die top ausgebildeten Fachkräfte von morgen.





FLiP – Finanzielle Bildung für ein ganzes Leben
Die Klassen 1E und 2E der Industrie HAK Althofen unternahmen eine Exkursion nach Klagenfurt, bei der politische und finanzielle Bildung im Mittelpunkt standen.
Zunächst stand ein Besuch im Landhaushof auf dem Programm. Dort besichtigten die Schülerinnen und Schüler den Wappensaal sowie den Sitzungssaal des Kärntner Landtages und erhielten im Rahmen einer Ausstellung zum Thema Demokratie spannende Einblicke in demokratische Strukturen und politische Entscheidungsprozesse.
Im Anschluss besuchten die Klassen den FLiP – Financial Life Park der Kärntner Sparkasse. „Finanzielle Bildung für ein ganzes Leben“ lautet der Leitsatz der Bildungsinitiative der Privatstiftung der Kärntner Sparkasse sowie der Sparkassen in Kärnten, die mit dem kraftvollen Slogan „Geld verstehen, kompetent handeln, selbstbestimmt leben“ junge Menschen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Geld sensibilisiert.
Der FLiP hat seinen Sitz im neu generalsanierten Sparkassen-Headquarter am Neuen Platz in Klagenfurt. Dort setzten sich die Schülerinnen und Schüler interaktiv und praxisnah mit Themen wie Budgetplanung, Konsumverhalten, Sparen und finanzieller Verantwortung auseinander.
Im Anschluss wurde den Lehrkräften der HAK Althofen die Urkunde „Kooperationsschule FLiP“ verliehen, womit die erfolgreiche Zusammenarbeit im Bereich der finanziellen Bildung offiziell bestätigt wurde.
Die Exkursion verdeutlichte eindrucksvoll die Bedeutung von Demokratieverständnis und finanzieller Bildung als wesentliche Grundlagen für ein selbstbestimmtes Leben.
Mag. Margot Gursch



















HAK Althofen ist offizielle Kooperationsschule des FLIP – Financial Life Park Kärnten
Industrie-HAK-Schüler:innen beim Antrittsbesuch im modernen Kompetenzzentrum für Finanzbildung.
Die Handelsakademie Althofen ist ab sofort offizielle Kooperationsschule des FLIP – Financial Life Park Kärnten, einer Initiative der Privatstiftung der Kärntner Sparkasse. Der FLIP wurde im Oktober eröffnet und gilt seither als modernes Kompetenzzentrum für Finanzbildung in Kärnten. Zum Auftakt besuchten die 1. und 2. Jahrgänge der Industrie-HAK den neu geschaffenen Lern- und Erlebnisraum.
Der Financial Life Park vermittelt wirtschaftliche und finanzielle Zusammenhänge verständlich, interaktiv und praxisnah. Im Zentrum steht eine innovative Tour. An verschiedenen Stationen setzen sich die Jugendlichen mit grundlegenden wirtschaftlichen Fragestellungen auseinander und erleben direkt, wie individuelle Entscheidungen unterschiedliche Lebensbereiche beeinflussen können.
Der Antrittsbesuch der 1. und 2. Jahrgänge der Industrie-HAK bot den Schüler:innen einen ersten Einblick in diesen modernen Zugang zur Finanzbildung. Durch digitale Tools, interaktive Elemente und lebensnahe Beispiele werden komplexe Inhalte anschaulich aufbereitet und für Jugendliche greifbar gemacht.
Die Partnerschaft setzt ein klares Zeichen für eine zeitgemäße und praxisorientierte Wirtschaftsausbildung und unterstützt die Jugendlichen auf ihrem Weg in Beruf, Studium und ein eigenverantwortliches Leben.

Foto v.l.n.r.: Stella Winkler, Margot Gursch, Marlene Brunner-Wogrin, Daniel Hochmüller
Foto: HAK Althofen
Der Fundermax Green Deal
Mag. Andrea Raß-Venhauer, Umweltmanagerin bei Fundermax, hat in der 2E Industrie-HAK einen Fachvortrag zum Thema Umwelt und Energie gehalten.
Zuerst gab die Expertin einen Input in den Green Deal des Unternehmens: Fundermax setzt seit über 20 Jahren auf ein umfassendes Umwelt- und Energiemanagement nach ISO-Standard und integriert Nachhaltigkeit in alle Unternehmensprozesse. Das Unternehmen nutzt Holz zu 100 % aus zertifiziert nachhaltiger Forstwirtschaft und folgt dem Prinzip der kaskadischen Nutzung – erst stofflich, dann energetisch. An den Standorten St. Veit, Neudörfl und Wiener Neustadt erzeugt Fundermax Öko-Energie durch Kraft-Wärme-Kopplung und Photovoltaik und versorgt etwa 10.000 Haushalte mit Fernwärme aus Abwärme. 80 % des Energiebedarfs stammen bereits aus erneuerbaren Quellen, und das Ziel ist, die verbleibenden fossilen CO₂-Emissionen um 50 % zu reduzieren. Damit leistet Fundermax einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, zur Ressourceneffizienz und zur regionalen Energiewende.
Im Anschluss wurden Zahlen und Fakten mittels Pub-Quiz verifiziert. Das Siegerteam wurde mit besonderen Goodies bedacht.
Wir bedanken uns sehr herzlich bei Frau Raß-Venhauer für die interessanten Einblicke in die Praxis des Umweltmanagements und die Vorbereitung des motivierenden Pub-Quizes.
Mag. Angelika Granitzer




2E meets Fundermax: Internationale Geschäftstätigkeit hautnah erleben
Im Rahmen des Lehrplans der Industrie HAK, der eine enge Kooperation mit den Patenfirmen vorsieht, durften die Schüler:innen der 2E im BW-Unterricht einen exklusiven Vortrag von Sabrina Schönfelder, MSc MSc aus der Finanzabteilung von Fundermax genießen. Themen wie Incoterms, Dokumentenakkreditiv und die aktuelle Zollpolitik unter Trump standen im Mittelpunkt.
Warum ist das so wichtig? Internationale Handelsbeziehungen sind ein zentraler Bestandteil der Wirtschaft – und unsere Schüler:innen lernen direkt von den Expert:innen aus der Praxis, wie Unternehmen global agieren und welche Herausforderungen dabei entstehen.

Wall of Fame – ein Abschluss, viele Erfolgsgeschichten
Rechtzeitig zum Tag der offenen Tür am 15. Jänner 2026 wurde an der HAK Althofen ein ganz besonderes Projekt realisiert: die erste Wall of Fame. Initiiert und umgesetzt von den Lehrerinnen Marlene Brunner-Wogrin und Karoline Weiss, macht sie sichtbar, was oft nur erzählt wird – die vielfältigen Wege und beeindruckenden Erfolge unserer Absolvent:innen.
Die Wall of Fame zeigt ehemalige Schüler:innen, ihre Karrieren und Lebenswege – als Inspiration für unsere aktuellen Schüler:innen und als starkes Zeichen dafür, wie viele Türen ein Abschluss an der HAK Althofen öffnen kann.
In einem sind sich alle Absolvent:innen einig: Man lernt hier nicht nur das 10-Fingersystem und die Anwendung von SAP – an der HAK Althofen wird man auf die Zukunft vorbereitet und lernt fürs Leben. Die wirtschaftliche Ausbildung vermittelt ein Gesamtbild davon, wie Wirtschaft funktioniert, und macht Fachbegriffe verständlich und anwendbar. Viele berichten, dass ihnen dieses Wissen im Berufsalltag enorm hilft, etwa beim Budgetieren und Steuern von Projekten.
Besonders häufig genannt werden Kompetenzen wie:
- technisches Verständnis & betriebswirtschaftliches Know-how
- Kommunikationsstärke & Verhandlungsgeschick
- Leadership-Qualitäten
- analytisches Denken & Problemlösungskompetenz
Ein herzliches Dankeschön ergeht an unsere Patenfirma Fundermax für das großzügige Sponsoring der hochwertigen Hochglanz-Magnettafel, die unsere Absolvent:innen ins rechte Licht rückt – ebenso ein großes Dankeschön an die WSK Schwarzl Möbelmanufaktur für die professionelle Belegung der magnethaftenden HPL-Schichtstoffplatten.
Überbracht wurde die Tafel von Michael Apolloner, der damit die enge Verbindung zwischen Schule und Fundermax einmal mehr unterstreicht.
Wall of Fame – ein Abschluss, viele Erfolgsgeschichten.
Ein Projekt, das Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verbindet – und dies auch in Zukunft weiterhin tun soll.
Prof. Mag. Karoline Weiss

Zwei Monate Praxis pur: Unser Praktikum auf Gut Hohen Luckow
Im Rahmen eines zweimonatigen Praktikums durften wir den landwirtschaftlichen Alltag auf dem Gut Hohen Luckow in Mecklenburg-Vorpommern hautnah miterleben. Diese Zeit bot uns nicht nur spannende Einblicke in einen modernen Großbetrieb, sondern auch zahlreiche Möglichkeiten, unsere praktischen Fähigkeiten weiterzuentwickeln.
Ankommen und Einleben
Wir reisten zu zweit an – einer mit dem Auto, der andere mit dem Zug. Vor Ort wurde uns eine eigene Unterkunft zur Verfügung gestellt, in der wir uns selbst versorgten. Wenn es der Arbeitsalltag erlaubte, konnten wir auch am Gutshof zu Mittag essen. So waren wir schnell in den Tagesablauf integriert und fühlten uns bald als Teil des Betriebs.
Vielfältige Aufgaben im landwirtschaftlichen Alltag
Gut Hohen Luckow ist ein großer, traditionsreicher Landwirtschaftsbetrieb mit moderner Ausrichtung. Besonders beeindruckt hat uns die professionelle Organisation der Tierhaltung und des Pflanzenbaus.
Zu unseren Aufgaben zählten unter anderem:
- Arbeiten im Stall sowie der Umgang mit Tieren
- Belüften von Stroh und Reparatur sowie Erneuerung von Liegeboxen
- Fahren mit der Sandgülle
- Steine sammeln auf den Feldern
- Abfahren von Getreide, Gras und Strohballen
- Einlagern von Strohballen
Viele dieser Tätigkeiten durften wir eigenständig durchführen. Dabei konnten wir nicht nur unsere bereits erlernten Fähigkeiten unter Beweis stellen, sondern diese auch gezielt verbessern – insbesondere im Umgang mit landwirtschaftlichen Maschinen.
Lernen mit allen Sinnen
In der Tierhaltung wurden wir sicherer im Umgang mit den Tieren und lernten außerdem, ihr Verhalten besser zu verstehen. Im Pflanzenbau erhielten wir spannende Einblicke in die norddeutsche Bodenbearbeitung sowie in die verschiedenen Kulturen, die dort angebaut werden.
Auch sprachlich war das Praktikum eine Bereicherung: Durch den täglichen Kontakt vor Ort konnten wir unser Hochdeutsch weiter perfektionieren und die deutsche Sprache noch besser kennenlernen.
Ein Fazit, das bleibt
Rückblickend war das Praktikum auf Gut Hohen Luckow eine äußerst lehrreiche und prägende Zeit. Wir haben nicht nur viele praktische Fertigkeiten erworben, sondern auch einen realistischen Einblick in die Abläufe und Herausforderungen eines modernen landwirtschaftlichen Großbetriebes erhalten – Erfahrungen, die uns sicher noch lange begleiten werden.
Christian Schlintl & Maximilian Wallner


















