Mündliche Matura der 5C

Die Maturant:innen der Agrar-HAK-Klasse 5C absolvierten am 17.06.2026 ihre mündlichen Reife- und Diplomprüfungen. Hier gibt es einige Impressionen.

Mündliche Matura der 5AB

Die Maturant:innen der Business-HAK-Klasse 5AB absolvierten am 16.06.2026 ihre mündlichen Reife- und Diplomprüfungen.
Hier gibt es einige Impressionen.

Spannender Marketingvortrag in der 2E

Herr Mag. Christoph Kögler, Marketingleiter der Patenfirma Fundermax, hielt in der 2E der Industrie-HAK einen spannenden Vortrag zum Thema Marketing. Dabei gab er den Schülerinnen und Schülern einen praxisnahen Einblick in die Organisation der Abteilungen Marketing und Vertrieb im Unternehmen.

Anschaulich erklärte er zentrale Marketingbegriffe wie die Erstellung einer Buyer Persona, die Bedeutung des Buyer Centers sowie den Ablauf der Customer Journey. Besonders interessant war die Darstellung einer Marketingkampagne am Beispiel „So individuell wie du“, bei der es um Individualdruck auf Hausfassaden geht. Als eindrucksvolles Beispiel wurde das Projekt mit Gustav Klimts „Die Medizin“ an der MedUni Wien vorgestellt.

Der Vortrag wurde durch Videos sowie Einblicke in das CRM-System von Fundermax ergänzt und dadurch besonders greifbar gestaltet. Abschließend erläuterte Herr Mag. Kögler die Bedeutung von SAP im Marketingbereich – eine Software, mit der auch die Schülerinnen und Schüler im Unterricht arbeiten.

Mag. Angelika Granitzer

Zweitägiger Ausflug der 2. Klassen nach Slowenien und Triest

Die Klassen 2B, 2C und 2E der HAK Althofen unternahmen gemeinsam mit ihren KlassenvorständInnen Frau Prof. Gursch, Frau Prof. Kelderer-Reiter und Herrn Prof. Liegel einen zweitägigen Ausflug nach Slowenien und Triest. Die Reise fand am 10. und 11. Juni 2026 statt und bot viele interessante Erlebnisse.

Am Mittwoch trafen wir uns um 6:45 Uhr vor der Schule und fuhren mit dem Bus los. Unser erster Programmpunkt war die KZ-Außenstelle Loibl Nord in Ferlach. Dort erfuhren wir viel über die Geschichte des Konzentrationslagers und das Leben der Menschen, die dort arbeiten mussten. Der Besuch war sehr interessant und stimmte nachdenklich.

Danach fuhren wir nach Slowenien zur bekannten Höhle von Postojna. Bei einer Führung konnten wir die beeindruckenden Tropfsteine und die großen Höhlenräume besichtigen. Anschließend besuchten wir die Burg Predjama. Die Burg ist besonders, weil sie direkt in eine Felswand gebaut wurde. Mit einem Audioguide erfuhren wir viel über ihre Geschichte.

Am Nachmittag ging die Fahrt weiter nach Triest in Italien. Nach unserer Ankunft bezogen wir unsere Zimmer im Hotel San Giusto. Der Abend stand zur freien Verfügung. Viele Schülerinnen und Schüler nutzten die Zeit, um die Stadt zu erkunden oder gemeinsam etwas essen zu gehen.

Am Donnerstag hatten wir am Vormittag Freizeit. Gegen Mittag besuchten wir das Schloss Miramare. Das Schloss liegt direkt am Meer und beeindruckte uns mit seiner schönen Architektur und den großen Gärten. Von dort aus hatten wir einen tollen Blick auf die Adria.

Nach dem Besuch des Schlosses traten wir die Heimreise an. Über Udine und das Kanaltal fuhren wir zurück nach Althofen, wo wir am späten Nachmittag ankamen.

Der Ausflug war für alle ein schönes Erlebnis. Wir konnten viel Neues lernen, interessante Orte besuchen und gemeinsam zwei abwechslungsreiche Tage verbringen. Besonders die Höhle von Postojna und das Schloss Miramare werden uns lange in Erinnerung bleiben.  

Lernen im Container: Studie von HAK-Schülerinnen

Während der Umbauarbeiten an der Mittelschule Straßburg wurden die Schülerinnen und Schüler vorübergehend in Containern unterrichtet. Welche Auswirkungen diese Übergangslösung auf das Lernen hatte, untersuchten die beiden Schüler:innen Elisa Moritz und Elena Tscharre von der HAK Althofen im Rahmen ihrer Diplomarbeit.

Im Mittelpunkt stand eine Befragung der Schüler:innen der Mittelschule – einmal während des Unterrichts in den Containern und erneut nach dem Umzug in das renovierte Schulgebäude. Die Ergebnisse zeigen deutliche Unterschiede: Raumklima, Ausstattung und Konzentrationsfähigkeit wurden im Container deutlich negativer bewertet, während sich die Situation im neuen Schulgebäude spürbar verbesserte.

Ergänzend dazu führten die beiden Schülerinnen einen Workshop für dritte Klassen durch, um den Übergang zu begleiten und das Lernverhalten zu reflektieren.

Die Arbeit verdeutlicht, dass die Qualität des Unterrichts wesentlich von der Lernumgebung beeinflusst wird und liefert wichtige Impulse für die Gestaltung temporärer Schulräume.

Das neu entstandene Bildungszentrum bietet nun Raum für modernes Lernen, fördert optimale Rahmenbedingungen und schafft eine Umgebung, in der Schülerinnen und Schüler ihr Potenzial bestmöglich entfalten können.

Foto: HAK Althofen

Hattrick für die HAK Althofen beim Businessplanwettbewerb

Großer Erfolg für die Industrie-HAK Althofen: Beim diesjährigen Next Generation Businessplanwettbewerb der Bank Austria konnten die Schüler erneut überzeugen und erzielten in der Kategorie „Big Idea“ einen besonderen Erfolg. Bereits zum dritten Mal in Folge ging der Sieg an ein Team der HAK Althofen – und nicht nur das: Alle drei Stockerlplätze wurden von HAK-Schülern belegt.

Insgesamt traten drei Teams der Industrie-HAK an. Im Vorfeld des großen Finales, das an der FH Villach stattfand, entwickelten die Schüler innovative Geschäftsideen und erarbeiteten dazu einen umfassenden Businessplan inklusive Finanzplanung und Marketingstrategie. Die schriftlichen Konzepte wurden von einer Fachjury aus Vertretern der Bank Austria, des Build Gründerzentrums sowie der Unternehmensberaterin Nicole Mayer bewertet.

Beim Finale an der Fachhochschule präsentierten die Teams ihre Ideen zusätzlich in einem zweiminütigen Pitch vor einer weiteren Jury. Den ersten Platz belegte das Team „Wattguard“ mit einem intelligenten Smart-Home-System zur Energieeinsparung. Platz zwei ging an das Team „Schoolifix“, das eine All-in-One-App für Schulen entwickelte, den dritten Platz erreichte „Kingslock“ mit der Idee einer multifunktionalen Uhr, die verschiedenste Schlösser öffnen kann. Mit dem Sieg qualifizierte sich das Team Wattguard für das Bundesfinale in Wien, das im Juni stattfinden wird.

Betreuungslehrerin Marlene Brunner-Wogrin zeigt sich stolz über die Leistungen ihrer Schüler: „Der Erfolg zeigt, dass sich harte Arbeit, Kreativität und Teamgeist auszahlen. Gleichzeitig erwerben die Jugendlichen zentrale Kompetenzen für zukünftige Unternehmensgründungen. Solche Wettbewerbe fördern Innovationsgeist, unternehmerisches Denken und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung – insbesondere, wenn junge Menschen früh dafür begeistert werden.“

Foto – Siegerteam „Wattguard“ v.l.n.r. Philipp Hollentin, Sebastian Wogrin, Erik Obersteiner, Johannes Kummer, Tizian Rauter, Sandro Felsberger, David Steinwender, Billa-Vertriebsmanager Peter Lex

Foto: HAK Althofen

Schüler:innen der HAK Althofen unterstützen neues Blumen-Café in Althofen

Im Rahmen ihrer Diplomarbeit an der HAK Althofen begleiteten die Schüler Josefina Dettelbacher, René Schiefer und Raul Aufmuth die Unternehmerin Michaela Kauder, die ihr Blumengeschäft von Villach nach Althofen verlegte und dieses erfolgreich um ein Café erweiterte. Ziel der Diplomarbeit war es, den neuen Standort sowie das erweiterte Konzept professionell zu positionieren und regional bekannt zu machen.

Das Schülerteam unterstützte das Unternehmen umfassend im Bereich Marketing und Öffentlichkeitsarbeit. Neben dem Aufbau und der Betreuung von Social-Media-Kanälen wurden eine moderne Website gestaltet, Produkt- und Imagefotos erstellt sowie diverse Werbematerialien wie Flyer, Plakate und Visitenkarten entworfen. Besonderes Augenmerk lag dabei auf einem einheitlichen und ansprechenden Erscheinungsbild.

Darüber hinaus wirkten die Schüler:innen auch aktiv bei der Planung und Umsetzung von Events mit, die dazu beitrugen, neue Kund:innen auf das Blumen-Café aufmerksam zu machen und die Verbindung zur Region zu stärken.

Die Diplomarbeit zeigt, wie durch die Zusammenarbeit zwischen Schule und regionalen Betrieben ein konkreter Mehrwert für beide Seiten entsteht.

Foto v.l.n.r.: Marlene Brunner-Wogrin, Rene Schiefer, Michaela Kauder, Josefina Dettelbacher und Raul Aufmuth

Foto: HAK Althofen

Praxisnaher Marketingunterricht bei der Brauerei Hirt

Im Rahmen des praxisorientierten Unterrichts besuchte die Klasse 4AE ihre Patenfirma, die Brauerei Hirt, und erhielt einen spannenden Einblick in die moderne Marketingpraxis eines regionalen Leitbetriebs.

Marketingleiterin Marlies Heinricher-Woltranz präsentierte den im vergangenen Jahr umgesetzten Markenrelaunch der Traditionsbrauerei und erläuterte anschaulich den gesamten Entwicklungsprozess – von der strategischen Ausgangslage über die Neupositionierung bis hin zur konkreten Umsetzung der neuen Markenidentität.

Besonders wertvoll war für die Schülerinnen und Schüler die direkte Verbindung zwischen theoretischem Unterricht und realer Unternehmenspraxis. Im Anschluss an die Präsentation nutzte die Klasse die Gelegenheit für eine Diskussion und erhielt dabei authentische Einblicke in das Berufsbild Marketing sowie in die tatsächlichen Anforderungen und Entscheidungsprozesse in einem Unternehmen.

Der Besuch unterstrich einmal mehr die Bedeutung von Kooperationen zwischen Schule und Wirtschaft und zeigte, wie praxisnaher Unterricht zur fundierten Berufsorientierung beitragen kann.

Übungsfirmen der HAK Althofen erfolgreich zertifiziert

Die Übungsfirmen Future Trend GmbH und Publicity GmbH der HAK Althofen wurden im Rahmen des diesjährigen Qualitäts-Audits erfolgreich zertifiziert. Die feierliche Zertifikatsübergabe fand in Klagenfurt statt und unterstreicht den hohen Stellenwert praxisnaher wirtschaftlicher Ausbildung an der HAK Althofen. Jedes Jahr haben Übungsfirmen die Möglichkeit, sich dieser anspruchsvollen Qualitätsüberprüfung zu stellen. Voraussetzung für eine Zertifizierung ist die Erfüllung von mindestens 87,5 Prozent der vorgegebenen Kriterien, die sich konsequent an realen Unternehmensstrukturen orientieren.

In den Übungsfirmen werden sämtliche branchenspezifischen Geschäftsprozesse wie in einem echten Unternehmen abgewickelt. Dazu zählen unter anderem der Einsatz moderner digitaler und KI-gestützter Tools, professionelles Marketing und Sales, nachhaltige Einkaufsprozesse, die Arbeit mit SAP und ELDA sowie eine strukturierte Unternehmensführung und ein datenbasiertes Controlling. Darüber hinaus erledigen Übungsfirmen alle relevanten Behördenwege online, zahlen Steuern und Abgaben und wickeln Geschäftsbeziehungen sowohl innerhalb Österreichs als auch mit internationalen Partnern ab. Damit erhalten die Schülerinnen und Schüler einen realitätsnahen Einblick in betriebliche Abläufe und werden gezielt auf die Anforderungen der Wirtschaft vorbereitet.

Das Qualitäts-Audit unterstützt Übungsfirmen bei der kontinuierlichen Weiterentwicklung ihrer Qualitätsstandards. Mit der erfolgreichen Erfüllung von elf Kriterien im erforderlichen Ausmaß erfolgt die Zertifizierung für die Dauer von zwei Jahren und beinhaltet auch die Anerkennung gemäß ONR 42000. In Kärnten sind derzeit 19 von insgesamt 51 Übungsfirmen zertifiziert. Der Erfolg der beiden Übungsfirmen bestätigt einmal mehr die hohe Qualität der praxisorientierten Ausbildung an der HAK Althofen.

Foto: Schüler:innen der Übungsfirmen mit Direktor Hannes Scherzer, Siegbert Schönfelder, Evelyn Wagner und Marlene Brunner-Wogrin

Foto: HAK Althofen

Impressionen: Präsentation & Diskussion der Diplomarbeiten der Klasse 5C & 5AB – 28.05.2026

Präsentation & Diskussion – 5C Agrar-HAK

Präsentation & Diskussion – 5AB Business-HAK