Erfolgreiche Teilnahme der HAK Althofen am kärntenweiten Junior-Company-Wettbewerb

Großer Erfolg für die HAK Althofen: Die beiden Junior Companies Trebino und SockStar nahmen mit überzeugenden Leistungen am kärntenweiten Junior-Company-Wettbewerb der volkswirtschaftlichen Gesellschaft teil. Insgesamt stellten sich 17 Junior Companies aus verschiedenen Schulen Kärntens dem Wettbewerb und präsentierten ihre Geschäftsideen einer hochkarätigen Jury aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft sowie einem Publikum von rund 280 Zuseher:innen.

Bewertet wurden die Teams in vier anspruchsvollen Kategorien: Geschäftsbericht, Jury-Gespräch, Verkaufsstand sowie eine Bühnenpräsentation. Beide Junior Companies der HAK Althofen überzeugten durch Professionalität, Kreativität und unternehmerisches Denken und verfehlten das Stockerl nur knapp.

Die Junior Company Trebino punktete mit einer klar regionalen Ausrichtung. Ihre innovative Brotbackmischung kombiniert Treber von Wimitzbräu, Mehl vom Viktorhof und Kürbiskerne vom Knappengut und steht damit beispielhaft für nachhaltige Wertschöpfung und Kooperation mit regionalen Partnern. Mit viel Kreativität und einem starken Markenauftritt begeisterte SockStar die Jury. Das Team präsentierte originelle Wäschesocken, die durch Design, Vermarktungsidee und einen professionellen Verkaufsstand überzeugten.

Betreuungslehrerin Marlene Brunner-Wogrin zeigte sich sehr stolz auf die Leistungen der Schüler:innen: Das Engagement, die Teamarbeit und der souveräne Auftritt seien ein eindrucksvoller Beweis für die praxisnahe Ausbildung an der HAK Althofen. Die Teilnahme am Wettbewerb unterstreicht einmal mehr die hohe Qualität der Junior-Company-Arbeit an der Schule.

Schüler:innen der Junior Company SockStar

Schüler:innen der Junior Company Trebino

Erfolg der Agrar-HAK beim Maturaprojektwettbewerb der FH Kärnten

Die Schüler Wolfgang Kerschbaumer und David Auer der Agrar-HAK Althofen nahmen erfolgreich am Maturaprojektwettbewerb der FH Kärnten teil und erreichten dabei sensationell den 3. Platz in der Kategorie Wirtschaft & Management – unter insgesamt 20 Einreichungen.

Das prämierte Maturaprojekt beschäftigte sich mit der Erweiterung des Fischzuchtbetriebs Payr und beleuchtete das Vorhaben aus ökonomischer, ökologischer und rechtlicher Sicht. Ausgangspunkt war die Tatsache, dass die heimische Fischproduktion den nationalen Bedarf derzeit nicht decken kann. Am Beispiel des Fischereibetriebs Payr wurde untersucht, wie eine Ausweitung der Produktionskapazitäten sinnvoll umgesetzt werden kann.

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der wirtschaftlichen Analyse des Neubaus, einschließlich Standort-, Markt- und SWOT-Analyse sowie umfangreicher Wirtschaftlichkeitsberechnungen. Ziel war es, Risiken zu bewerten und eine tragfähige Kostenstruktur unter Berücksichtigung umwelttechnischer Anforderungen zu ermitteln. Ergänzend wurden konkrete Schutzmaßnahmen gegen Prädatoren in die Planung integriert.

Mit ihrer Diplomarbeit wollten die beiden Schüler einen Beitrag zur Stärkung der inländischen Fischproduktion leisten und das Bewusstsein für Fisch als wertvolle Nahrungsquelle fördern. Die Auszeichnung bestätigt die hohe Qualität und Praxisnähe des Projekts.

David Auer und Wolfgang Kerschbaumer mit den Juroren der FH Kärnten

Foto: FH Kärnten

Les 4AE, 4C et 4D en voyage sur la Côte d’Azur

Domenica sera, il 19 aprile 2026, siamo partiti da Althofen per la Côte d´Azur con un pullman della ditta Hofstätter. Lunedì mattina siamo arrivati a San Remo dove si trovava il nostro albergo. Da lì siamo andati direttamente a Monaco e Monte Carlo. Abbiamo visto il palazzo dei principi Grimaldi, la pista della Formula Uno e il famoso Casino di Monte Carlo. 

La sera abbiamo mangiato in albergo. La cena non era un granchè, ma la pasta era buona. Le camere al pianterreno avevano una grande terrazza e così potevamo passare una bella serata in compagnia senza andare lontano.

Martedì abbiamo visitato Nizza con la nostra guida Oliver che ci faceva vedere il mercato dei fiori, le spiagge bellissime di Nizza e anche il centro storico. Dopo il giro giudato potevamo mangiare qualcosa al mercato o anche andare in spiaggia e fare il bagno. Alcuni di noi si sono tuffati nel mare. Nel pomeriggio siamo andati a Dolceacqua, un paesino vicono a Ventimiglia, dove ci aspettava una degustazione di vini prodotti nei dintorni.

La terza giornata, l´abbiamo passata prima a Grasse, visitando una delle famose profumerie, e poi a Cannes, dove si svolge ogni anno il famoso festival dei film internazionali. Purtroppo pioveva.

Giovedì dopo la colazione abbiamo lasciato il nostro albergo a San Remo e siamo andati con l´autobus di Hofstätter a Verona. Lì ci aspettava la nostra guida Cecilia che ci faceva vedere la bellissima Arena di Verona, il castello e anche il famoso balcone di Giulietta.

La notte abbiamo dormito in un albergo nella periferia di Verona e venerdì dopo aver fatto colazione siamo andati a casa dove siamo arrivati verso le due di pomeriggio.

È stata una settimana bellissima con tante impressioni ma la cosa che ci piaceva di più erano le serate sulla terrazza del nostro albergo a San Remo, dove godevamo la compagnia e le chiacchierate.

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