Exkursionsbericht – Romreise der Klasse 3AE

Im Rahmen unserer Ausbildung hatten wir, die Klasse 3AE, die Möglichkeit, gemeinsam mit unseren Professorinnen Petra Kelderer Reiter und Evelyn Wagner eine dreitägige Exkursion nach Rom zu unternehmen. Unsere Reise begann um 22 Uhr vor der HAK Althofen, von wo aus wir mit dem Bus über Nacht nach Italien aufbrachen. Nach etwa 11 Stunden Fahrt erreichten wir schließlich unser Ziel und bezogen unsere Zimmer im Hotel Priscilla.

Ohne lange Pause starteten wir direkt in unser Programm. Zunächst besuchten wir das beeindruckende Monumento di Vittorio Emanuele II, bevor wir im Anschluss an einer spannenden Führung durch das Kolosseum und das Forum Romanum teilnahmen. Dabei konnten wir die Geschichte Roms hautnah erleben. Den Abend ließen wir entspannt ausklingen, indem wir die Umgebung auf eigene Faust erkundeten und erste Eindrücke der Stadt sammelten.

Am zweiten Tag stand ein weiteres Highlight auf dem Programm: der Vatikan. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg, um die Vatikanstadt zu entdecken. Besonders eindrucksvoll war der Besuch des Petersdoms – und wir hatten sogar das „Vergnügen“, nur etwa eine Stunde anstehen zu müssen. Im Anschluss stärkten wir uns bei einem gemeinsamen Mittagessen in der Osteria Faruso, wo wir die italienische Küche genießen konnten. Nach etwas Freizeit trafen wir uns wieder und fuhren mit der U-Bahn zum Piazza di Spagna. Von dort aus führte uns unser Weg weiter zum berühmten Trevibrunnen. Auf dem Rückweg zum Hotel kamen wir schließlich noch am Pantheon vorbei, das wir ebenfalls kurz bestaunen konnten.

Der dritte Tag begann etwas ruhiger: Wir nutzten die verbleibende Zeit für letzte Einkäufe und einen letzten Spaziergang durch die Stadt. Schließlich traten wir um 10 Uhr vormittags die Rückreise nach Althofen an.

Während der gesamten Reise hatten wir großes Glück mit dem Wetter, denn es war durchgehend sonnig und angenehm warm. Insgesamt war die Romreise eine unvergessliche Erfahrung, bei der wir nicht nur viele Sehenswürdigkeiten besichtigen konnten, sondern auch das italienische Flair miterleben konnten. 

Anna K., Valentina O., Gabriele S., Paul S., Tobias H. 

4AE und 4C zu Gast an der FH Joanneum Kapfenberg

Die Klassen 4AE und 4C der HAK Althofen besuchten kürzlich die FH Joanneum in Kapfenberg, um praxisnahe Einblicke in moderne Produktions- und Logistikprozesse sowie in das Studium Industrial Management zu erhalten.

Im Rahmen des Aufenthalts nahmen die Schülerinnen und Schüler am bekannten Planspiel „Beer Game“ teil, das von erfahrenen Dozenten der FH geleitet wurde. Das Spiel vermittelt zentrale Herausforderungen der Lieferkette und zeigt anschaulich, wie Kommunikation, Planung und Koordination betriebliche Abläufe beeinflussen. Eine der Gruppen erzielte dabei ein besonders überzeugendes Ergebnis und bewies großes Geschick in strategischer Entscheidungsfindung.

Im Anschluss hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, das Smart Production Lab der FH Joanneum zu besichtigen. Dort erhielten sie Einblicke in modernste Technologien aus den Bereichen Automatisierung, Robotik und Industrie 4.0 und konnten erleben, wie theoretisches Wissen im Studium und in der Forschung praktisch umgesetzt wird.

Die Schülerinnen und Schüler gewannen so nicht nur wertvolle Eindrücke aus der betrieblichen Praxis, sondern auch aus dem Studienalltag im Bereich Industrial Management.

Wir bedanken uns herzlich beim Team der FH Joanneum Kapfenberg für die hervorragende Organisation dieser Exkursion.

Wandel in der Werbebranche – vom Handwerk zur KI

Die Schülerinnen und Schüler der 5 A hatten im Rahmen des KMMA-Unterrichts die Möglichkeit, Einblicke in die Arbeit der Werbebranche zu bekommen. Frau Sandra Bacher Schönfelder, Grafikdesignerin, zeigte anschaulich auf, wie sich die Arbeit in Werbeagenturen geändert hat und wie die künstliche Intelligenz in dieser Branche Fuß gefasst hat. Ihre abschließenden Tipps für das Arbeiten in diesem Berufsfeld waren: „Habt ein gewisses technisches Verständnis, seid kreativ, versteht die KI und benutzt sie nicht nur, denkt strategisch, lernt ein Leben lang!“